Berufsverband für
Supervision & Coaching
BSC

Die Wurzeln von Supervision und Coaching

Supervision und Coaching haben ihre Wurzeln in den 60er bzw. 80er Jahren in Eruopa geschlagen. Aus den USA kommend haben sie sich in der Arbeitswelt des angelsächsischen und deutschen Sprachraumes etabliert.

Entstanden ist Supervision aus dem Bedürfnis nach Reflexion, das Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bei ihrer herausfordernden Arbeit verspürten. Die Wirkung von Supervision im Sozialbereich beobachtend, folgte eine zunehmende Nachfrage aus vielen anderen Arbeitsfeldern.

Coaching ist aus dem Erfordernis nach zunehmender Professionalisierung im Management und der wachsenden Erwartung von Höchstleistungen in Wirtschaftunternehmungen hervorgegangen und hat Mitte der 80er Jahre Einzug ins Spitzenmanagement gehalten. Effiziente Führung und Zusammenarbeit wurden für Organisationen unerlässlich. Mittlerweile dient Coaching Personen mit Steuerungsfunktionen auf allen hierarchischen Ebenen.

Die Verbreitung von Supervision und Coaching steht in direktem Zusammenhang mit der steigenden Komplexität der Arbeitwelt, dem ständigen Bedarf nach Veränderung und dem wachsenden Leistungsdruck.

Beide Beratungsformen wurden anfangs von erfahreneren Berufskolleginnen / Berufskollegen und Psychologinnen / Psychologen ausgeübt. Inzwischen sind Supervision und Coaching spezifische Beratungszweige mit umfassender postuniversitärer Ausbildung.

 


 

Die Kompetenz der Supervisorinnen/ Supervisoren/ Coaches des BSC basiert auf einer umfassenden Ausbildung, gemäß den anspruchsvollen Standards der Verbände Deutschlands (DGSv), Österreichs (ÖVS) und der Schweiz (BSO).

Die Supervisorinnen/ Supervisoren/ Coaches des BSC halten sich an die Berufsethik und den Berufskodex ihres Verbandes, der ein differenziertes Qualitätssystem einschließt.

Sie verpflichten sich zu kontinuierlicher Selbstreflexion und Fortbildung.


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